Architektur

Menü

KLASSIK UND MODERNE: ZWEI WELTEN UNTER EINEM DACH

Hinter seiner Fassade vereint das BRAHMS KONTOR zwei unterschiedliche Gebäude:
Das sanierte Kontorhaus empfängt den Besucher in schillerndem Art Déco mit leuchtenden Wandfliesen, edlem Steinzeug und stilechtem Buntglas.
Detailgetreu wurde der ursprüngliche Zustand aus den 1920er-Jahren durch die Architekten KPW Kleffel Papay Warncke wiederhergestellt.
Hinter der historischen Klinkerfassade verbirgt sich eine Fläche von ca. 16.810 m².
Die Büros eröffnen eindrucksvolle Perspektiven auf die Laeiszhalle, den Fernsehturm, die Großen Wallanlagen und die benachbarten Gerichtspaläste.

Der Neubau hinter historischer Fassade am Holstenwall besticht auf ca. 6.460 m² sanierter, denkmalgeschützter Fläche durch sein klares Design,
große Fensterfronten und die eingesetzten, zeitlos schönen Materialien. Der Gebäudeteil am Holstenwall bietet Büroflächen auf acht Etagen −
jede mit individuellem Charakter. Die kontorartigen Büros in den unteren Etagen überzeugen besonders durch bis zu vier Meter hohe Decken und
große Fensterfronten.
Die zahlreichen Kontorhausfenster mit Ausblick auf Planten un Blomen sowie die großflächigen Glasfassaden zum Innenhof sorgen für viel Tageslicht.
Die Wände des attraktiv gestalteten Innenhofs sind mit historischen hellen Kacheln von 1931 gefliest, die das Licht zusätzlich reflektieren. In die
Glasfront sind standardmäßig ein Sonnen- sowie ein Blendschutz integriert. Flächen mit Verglasung an drei Seiten schaffen eine helle, loftartige Atmosphäre.
 
Grundriss der 2 Gebäudeteile im BRAHMS KONTOR
 

Eine gelungene Komposition

Auch heute noch ist das Brahms Kontor markanter Teil der Stadtsilhouette und mit seiner Symbiose aus verschiedenen Bau- und Stilelementen eine repräsentative Adresse für jedes hier ansässige Unternehmen.

Hinter der denkmalgeschützten Fassade ist ein puristischer, zeitlos schöner Bürokomplex mit charakteristischen Pfeilerfassaden und klassischer Kontorhausarchitektur entstanden, der mit seinen kontrastierenden Materialien überrascht: Glas trifft auf raffinierte Ziegel, warmes Eichenholz auf kühles, patiniertes Kupfer.

Vielen Hamburgern ist das Brahms Kontor unter anderem durch Ludwig Kunstmanns markante Bronzeskulptur eines Elefanten mit Reiter am Pilatuspool und durch seinen eindrucksvollen Bau- und Figurenschmuck bekannt.

 

Zeitlos klassisch

Betritt man das BRAHMS KONTOR, entfaltet das Gebäude seine ganze Schönheit: Die Entreebereiche strahlen in schillerndem Art Déco. Farbenfrohe Bodenmosaike, leuchtende Wandfliesen und originalgetreue Glaskunst versetzen den Besucher mit einem Schritt in die Zeit der Goldenen Zwanziger.

Bauherr und Architekten haben sich die Aufgabe gestellt, einerseits das besondere Interieur des ehemaligen Verbandsgebäudes freizulegen und andererseits Büroraum nach neuesten Standards zu schaffen. Mit dem BRAHMS KONTOR ist eine einzigartige Immobilie entstanden, in der Unternehmergeist und Geschäftstradition wieder aufleben.

Durch die innovative Bauweise erhielt das Kontor weiträumige Büroflächen, die ohne zusätzliche Stützpfeiler auskommen. Bis heute resultiert daraus ein großzügiges Raumgefühl. Lichtdurchflutete Räume, einzigartige Ausblicke, architektonische Transparenz, gesundheitsverträglicher Innenausbau − das sind die zentralen Vorzüge des BRAHMS KONTOR.

Die kontorartigen Büros in den unteren Etagen überzeugen besonders durch ihre bis zu vier Meter hohen Decken und ihre großen Fensterfronten.

Die oberen Etagen punkten mit ihren rundum verglasten Büros im Loftcharakter und einladenden Terrassen. Je höher die Lage des Büros, desto beeindruckender der Ausblick über Hamburgs Dächer. Ganz oben bietet sich den Mietern ein ganz besonderer Panoramablick über den Michelturm bis zu den Containerbrücken des Hafens.

 

Unsere Webseiten verwenden Cookies zur Verbesserung der Bedienung und des Angebots sowie zur Auswertung von Webseitenbesuchen. Einzelheiten über die von uns eingesetzten Cookies und die Möglichkeit diese abzulehnen, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.